

Die Schweiz als Weinanbaugebiet
Die Schweiz – mehr als nur Käse und Schokolade
Viele kennen die Schweiz als Land edelster Schokoladenkunst und feinster Confisserie. Auch schätzt man den kleinen Alpenstaat wegen seiner vielen unterschiedlichen Käsespezialitäten. Kennern müsste alleine beim Begriff „Tête d Moine“, der über einen Käsehobel in hauchdünne Scheibchen geschnitten ist, das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die besten Käsemacher und Schokolatiers der Welt stammen aus der Schweiz. Was aber den meisten Nicht-Schweizern weniger bekannt sein dürfte ist, dass es in der Schweiz einige sehr gute Weinanbaugebiete gibt, die reichlich genutzt und in denen hervorragende Weine produziert werden. Wein aus der Schweiz?
Edle schweizer Weinsorten
Die Weine, die in der Schweiz produziert werden, sind kaum für den Export bestimmt, sondern werden hauptsächlich innerlands getrunken. Daher sind die Schweizer Weine kaum im benachbarten Ausland oder in Übersee bekannt. Das tut der Qualität allerdings keinen Abbruch. Die meist angebaute Rebsorte ist der Gutedel, oder auf französisch Chasselas, die über einen frisch-fruchtigen, leicht säuerlichen Geschmack verfügt. Allerdings werden über den Chasselas hinausgehend noch weit über vierzig verschiedene andere weiße und rote Rebsorten angebaut. Weine mit den Schweiz internen Qualitätssiegeln der Bezeichnung Kategorie I sind außergewöhnlich gute Qualitätsweine, die auch auf dem internationalen Markt bestehen könnten.
